Schwäbische Küche

Wurde auch Zeit!

Das sind Sill, Dan und Dj Trickz: 2 Decks, 2 Mikrofone und eine geballte Ladung Beats.
Diese drei Jungs bringen den Sound der alten Schule in seinen neusten Sneakers!
Bumm, tschack, Rap, ohne nervige „attitude“. Beatbox, Freestyle und ausgeklügelte Scratchparts machen jede ihrer Liveshows zum „Menü á la Karte“.
Also Licht aus, Sound an, Hand hoch, ab geht’s!  …

Sill begann bereits 1999 eigene Texte zu schreiben und entdeckte seine Vorliebe für Freestyle. Die Leidenschaft für Raptexte mit Verstand und Wortwitz teilte er mit Dan. Bereits 2002 taten sie sich zusammen und entwarfen erste gemeinsame Stücke. Aus diesen Projekten ging schließlich der eigenwillige, lebendige Sound der Schwäbischen Küche hervor. Ein Jahr nach der Gründung stoß dann Dj Trickz hinzu, um die Band in Sachen Produktivität ein wenig voranzutreiben.
Für die Instrumentals und Texte sind Sill und Dan zuständig. Mittlerweile basteln sie die meisten Beats zusammen und arrangieren die Stücke gemeinsam. Die Basis bildet dabei die Synthese aus traditionellem Sampling und eigener Komposition. Für die Scratches ist Dj Trickz zuständig. Stilistisch wie thematisch bewegt sich der Sound der Crew irgendwo zwischen 1996 und 2011. Er geht nach vorn, ohne dabei aber seine Wurzeln zu vergessen, die tief in die 90er hineinragen. Klar im Vordergrund stehen dabei klassisches Storytelling und humorvolle, lebhafte Texte, sowie melodische und unterhaltsame Beats.
Live überzeugt die Crew vor allem durch ein flüssiges und intelligent organisiertes Programm, das vom Zusammenspiel von Songs und Publikum lebt. Hier kommen der Performance die Freestyle- und Beatboxeinlagen von Sill und Dan zu Gute, aber auch längere Scratchparts finden ihren Platz in der Show und ergänzen so die Kombination aus Beat und Text durch die dritte wichtige Säule von HipHop-Musik: den DJ.

Am 1. April 2011 erschien nach langjähriger Arbeit endlich das erste Album mit passendem Titel: „Wurde auch Zeit!“. Die darauf enthaltenen Songs spiegeln nicht nur die Auffassung von HipHop-Kultur der Bandmitglieder wider, sondern reflektieren kritisch und ironisch gesellschaftliche wie persönliche Themen.

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